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Sie haben den Weg auf diese Seite gesucht und nun auch gefunden - wahrscheinlich, weil Sie mit Umgang zwischen Ihrem Kind und Ihnen betroffen sind, mit dem Umgang zwischen Kind und Eltern sich beschäftigen, weil Sie Fragen haben, .....

Ich möchte Ihnen hier die Grundzüge einer Umgangspflegschaft beschreiben, die das Recht des Kindes auf beide Eltern gewährleisten soll.

Ich bin Mutter von drei erwachsenen Kindern und war beruflich sowie auch persönlich von Trennung und Scheidung betroffen - es war für meine Kinder immer schwierig, die Entscheidungen der Erwachsenen mitzutragen, mit zu gestalten, mit zu ertragen.

Sie erlebten einschneidende Lebenssituationen und wurden ohne ihre Zustimmung aus ihrem bisherigen Leben gerissen, mussten sich umstellen, sich neu definieren und viel Krisen ihrer Eltern als Kind erleben und mit ertragen.

Und vielleicht arbeite ich in diesem Bereich - das Wohl der Kinder bei Trennung und Scheidung - weil ich selbst hier etwas "abarbeiten" muss, weil ich durch meine Kinder vieles gelernt habe und das nun für andere umsetzen möchte.

Es gibt ja immer persönliche Gründe für Entscheidungen im Leben eben auch in der beruflichen Richtung.

Ích möchte einfach dazu beitragen, dass Kinder ihr persönliches Recht auf beide Eltern gesichert bekommen, dass im Rahmen von Beratung und Vermittlung Eltern wieder ihre Kinder in den Blick bekommen und ihre Kränkungen und Verletzungen auf einer anderen Ebene ausagieren.

Zumal wir uns zwar als Paar verabschieden können - aber nicht als Eltern. Auch wenn die Ehe/Beziehung/Partnerschaft eine Trennung erfährt, sind und bleiben wir Eltern für unsere gemeinsamen Kinder - d.h. wir haben auf Dauer mit dem anderen Elternteil zu tun, weil er wie wir die Wurzeln, die Herkunft, die Basis unserer Kinder ist und unsere Kinder diesen auch lieben - wir haben ihn ja als Elternteil "ausgesucht", "zugelassen" etc.

Wir werden immer wieder mit dem anderen Elternteil konfrontiert, direkt oder indirekt - über Ereignisse, Geschehnisse, Gespräche und/oder auch direkt über unsere Kinder.

Meine Tochter hatte jahrelang den Wunsch, dass ihre Eltern gemeinsam friedlich mit ihr in der Öffentlichkeit auftreten - sie hatte den Wunsch, ihren Geburtstag mit ihren Eltern zu feiern.

Mein Sohn wollte mich als kämpferische Mutter nicht mehr auf dem Sportplatz beim Fußballspiel sehen - das wäre Männersache/Papasache und ich würde mich immer so aufregen.

Ich finde die Wünsche der Kinder vollkommen legitim - ich hatte meine Kinder nicht gefragt, wie sie zu der Trennung von ihrem Vater stehen. Sie mussten lernen damit umzugehen, und sie haben es hinbekommen, weil

ja weil wir unsere Verletzungen und Kränkungen nicht in Bezug auf unsere Kinder ausgelebt haben. Es war zeitweise schwer aber wir haben es geschafft, so im Großen und Ganzen.


es ist festzuhalten, auch wenn es nicht explizit benannt ist, dass ich immer beide Elternteile meine  - sprich Vater und Mutter, Mutter und Vater.

wenn ich von Trennung schreibe ist gleichzeitig auch Scheidung mit gemeint.

wenn "die Kinder" zu lesen ist, meine ich ebenfalls auch das Kind und auch der und die Jugendliche.

ich bin mir sicher, geschlechtspezifische Unterschiede zu kennen, werde sie aber nicht politisch korrekt verwenden. 


"Wenn das Leben keine Visionen hat, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv sich anzustrengen."


Erich Fromm


ich bin 59 Jahre alt und bin Diplom-Sozialpädagogin - ich arbeite seit 25 Jahren in dem Bereich Hilfen zur Erziehung als Familienhelferin oder als Einzelbetreuerin.

Ich bin Kursleiterin "Starke Eltern - Starke Kinder" und setzte diese Kenntnisse im Rahmen von Elterncoaching ein.

Ebenso bin ich seit Jahren in der Beratung von psychologe.de zu finden.

Seit 2007 als Verfahrenspflegerin jetzt Verfahrensbeistand und als Umgangspflegerin für das Familiengericht im Rahmen von Kindschafts- und Familienangelegenheiten.

eine weitere Ausbildung in Lösungsorientierten Arbeiten im Familienrecht habe ich beendet und bon damit auch in der Lage systemisch-lösungsorientierte Gutachten zu schreiben.

Ausbildungen

1980 Erzieherin mit staatlicher Anerkennung
1983 Familienpause mit
1987 - 1998 Dozententätigkeit an der Musikschule für musikalische Grundausbildung
1993 - 1997 Diplom-Sozialpädagogin mit staatlicher Anerkennung - Diplomarbeit "Paarbeziehung in einer Patchworkfamilie - gibt es sie noch?"
1995 Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapeuting
2005 Elternkursleiterin "Starke Eltern - Starke Kinder" des Deutschen Kinderschutzbundes
2008 NLP-Pracititioner
2009 Kinderschutzfachkraft nach § 8a SGB VIII
2009 Mobbingberaterin
2013 Psychologische Beraterin
2014 Ausbildung Systemisch Lösungsorientiertes Arbeiten im Familienrecht als systemisch-lösungsorientierte Sachverständige.
regelmäßige Fortbildungen in lösungsfokussierter KurzzeitTherapie, Coaching, systemisches Arbeiten ....

seit 2001 Beratung in allgemeinen Lebensfrage, Ehe- Paarberatung, Beziehungsberatung, Erziehungsberatung, Krisenberatung

Fortbildungen im Bereich
systemischer Familientherapie - integrativer Beratung und Methoden - lösungs- und wachstumsorientierter Beratung und Therapie - systemischer Strukturaufstellungen nach Prof. Dr. M. Varga di Kibét und vieles mehr.


Marion Gräf